2018…bald wieder Ostern

Wieder ein Jahr vorbei…

ich grüsse alle herzelich!

In dem Rhythmus kann ich natürlich auch schreiben: jedes Jahr einmal…

Don`t worry, mein Leben läuft zu gut. Ich dumpfe auf den Bassseiten herum anstatt zu schreiben.

Aber bald ist Ostern, daher an der Zeit die neue Einladung der Ent(h)usiasten zu veröffentlichen.

Das 40. Treffen auf dem Platz wird sicher ein Fest. Mit Lagerfeuer, Livemusik, Spielen, Flohmarkt, Gutes für Leib und Seele und allem anderen, was halt dazu gehört, wenn sich die Citroénfreunde treffen.

Bis dahin lasst euch die Zeit nicht lang werden.

Eure Sigi

 

Tshirtentwurf hase40

Entwurf für den Tassenaufdruck

 

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Ent(husiast)en in Braunschweig habt Dank

Euch Citroén – Freunden gedankt. Ich bin so gnadenlos erholt nach diesem unglaublich schönen Wochenende bei euch und ich werde sicher noch lange daran denken.

 

Aufkleber 2017 der Citroenfreunde in BS

Ideen für das nächste Jahr, wenn die Winkelfreunde in BS ihr 40zigstes feiern, hab ich auch schon.

Zum Glück ist bald Pfingsten und danach lockt der schöne Harz. Ich habe wirklich Lust, wieder häufiger zu verreisen. Und Ma genauso. Die große Pause hat nun auch wirklich lang genug gedauert.

Und im September ist ein Auftritt mit Band angedacht; was das angeht, üben mein Bass und ich schon mal jetzt das Lampenfieber.

Total verloren hat bei mir die Glotze. Nachrichten auf CNN, BBC und in deutsch auch – zum Vergleichen… das reicht dann auch. Hat man ja alles schon gesehen (bis auf die ein oder andere Doku vielleicht).

Heut hab ich schon mal mein Zimmer aufgeräumt und Bilder für die Ausstellung gewählt. Die gilt es nun einzurahmen (warum male ich nur so großformatig???).

Hatte ich ungefähr so lange nicht angeguckt wie dieses Blog und war daher auch eine Überaschung. Yihaa, genug, geh jetzt zu Bett.

Herzeliche Grüße an euch,

Sigi

 

 

Ostertreffen gefahren

Wie die Zeit vergeht… ich lebe ganz schön intensiv.

Ist schon fast peinlich, dass ich so selten am PC sitze. Da es doch die Mehrheit fast ständig macht, sogar beim Fahrradfahren.

Ich war Ostern auf einem Citroentreffen, da gibt es noch mehr von meiner Sorte. Also von denen, die nicht ständig die Nase vor einem Bildschirm haben.

Ihr hattet hoffentlich ein ebenso schönes Osterfest wie ich, nicht unbedingt mit Winkelautos, aber mit so viel Wohlgefühl. Mit Freunden, Bekannten, mit Familie, mit bunten Ostereiern und gemeinsamem Frühstück, mit Livemusik und Tanz und einem gnädigen Wettergott…    Axt-Krieger  und ein Hägar war auch da…

Unglaublich erholt bin ich nach diesen vier Tagen auf dem Campingplatz im Wald und genieße nun die letzten Ferientage zuhause. Am Montag muss ich auch wieder ran, denn ich arbeite noch immer in der Schule. Und außerdem spiele ich wieder Bass in einer Band.  Gitarre   Das ist der Grund, warum ich auf diesem Blog nur noch selten schreibe.

Ich sende euch liebe Grüße (Fatzebuck mach ich noch immer nicht)

Sigi

Neulich in der City

Festliche Grüße

Viel Zeit vergangen.

Kurzweiliger als sonst,

weil arbeitsreich

und zufriedenstellend.

Das Jahr neigt sich…

… bleibt noch zu wünschen:

Frohes Fest!

Frohes Fest!

und ein guter Start in ein glückliches und gesundes neues Jahr!

Herzelich!

Bericht wird zugeschickt…

Der Standardsatz, der ausgesprochen wird, wenn man eine andere Instanz als die hausärztliche aufgesucht hat, in meinem Fall die Klinik. Und diesmal hatte auch ich diesen Satz ausgesprochen… aber der Reihe nach…

An einem Freitagvormittag Ende Februar wurden meine zwei Gepäckstücke vom Kurierdienst abgeholt. Der Versicherungsträger war freundlicherweise bereit, die Kosten für diesen Gepäcktransport zu übernehmen. Ich selbst setzte mich am Montagmorgen danach in die Bahn und hatte bereits 40 Kilometer weiter eine Stunde Verspätung. In der Vorwoche war bei Bremen ein Güterzug entgleist und die Bahn war noch nicht fertig mit dem Aufräumen. Na prima, der Anschlusszug ist weg. Klinik anrufen und Bescheid sagen. Nach drei Stunden Bahnfahrt kam ich in Neumünster an, wo der Klinikbus mich und drei weitere Patienten einsammelte und 15 Kilometer weiter zum Zielort brachte. Alles grau in grau, der Himmel, die Landschaft, die Stimmung.

Anmeldung. Es dauerte ewig, bis ich endlich auf mein Zimmer gebracht wurde. Und von meinen zwei Koffern noch kein Griff in Sicht. Vermutlich am Nachmittag hieß es. Also über den kalten Hof zum Speisesaal und ein schauerlich weich gekochtes Kohlgemüse gegessen. Zum Überleben hat es gereicht. Danach habe ich mich mit der Umgebung vertraut gemacht. Hier gab es wirklich nichts außer den Klinikgebäuden, einem Park und angrenzendem Wald mit Landschaftsschutz.

Nachmittags sind die Koffer da. Auspacken. Eine heiße Dusche wäre jetzt gut. Upps, im Abfluss liegen Haare, an der Kachel kleben auch welche… igitt… Schwester!? Ich mache Meldung im Schwesternzimmer, man will sich kümmern. Bis zum Abendessen hab ich nichts gehört, ergo aufs Heißduschen verzichtet. Am nächsten Vormittag hat mich im Flur eine Mitarbeiterin vom Reinigungstrupp angesprochen: „Sie haben Meldung gemacht?“ „Ja, ich bin gerade angekommen und hab es so vorgefunden.“ Tja, ich möge es ihr doch beim nächsten Mal persönlich sagen. Als ich später duschen will, sind die Haare von der Kachel verschwunden, die im Abfluss fische ich mit Papier selbst heraus; sie sind lang und schwarz. Als ich abends den Kopfteil meines Bettes verstellen will, entdecke ich unter dem Bett Weingummidrops und Papiertaschentuch. Igitt, wo bin ich hier gelandet?

In dieser Woche muss ich an Einführungsvorträgen teilnehmen zum Thema Psychische Gesundheit, Kneippen, Progressive Muskelentspannung, Qui Gong, Ergotherapie, Ergometertraining, Krafttraining, Nordic Walking, Ernährung. Das meiste kannte ich schon von früheren Klinikaufenthalten. Nach dem Ergometertraining hatte ich heftige Schmerzen um die Lendenwirbelsäule und im linken Knie. A lso sprach ich im Schwesternzimmer vor, bat um eine Wärmflasche. Kaum zu glauben, aber damit konnte man mir nicht dienen. Stattdessen bekam ich eine Salbe aufgetragen und ein Töpfchen davon durfte ich mitnehmen. Das schmierte ich mir zwei Tage lang brav auf die schmerzenden Stellen. Besserung stellte sich aber nicht ein. Später, als man mir eine ganze Tube von der Salbe ins Fach gelegt hatte, war mir klar, warum. Es handelte sich um eine Salbe gegen Juckreiz auf der Haut und zur Linderung bei Insektenstichen. Das ist kein Witz!

In einem Einzelgespräch mit dem Psychologen erfuhr ich, dass der Schwerpunkt beim Klinikaufenthalt auf die Psyche gelegt werden sollte. Dazu gehörte auch die Arbeit in einer Gruppe. Und das war genau das, was ich nicht mehr wollte. Ich wollte wegen der ständigen Rückenprobleme Hilfe haben und heraus finden, was beruflich noch machbar ist. Also habe ich entschieden, die Kur abzubrechen und war nach acht Tagen wieder zu Haus. Nach Ostern besuche ich meine Hausärztin und die Krankenkasse und dann werden wir uns was neues überlegen. Auf den Klinikbericht bin ich gespannt.

Fohe Ostern 2013

 

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