Merkel-Syndrom

hier zur Rede:   Die Bundeskanzlerin

und passend dazu: NachDenkSeiten


Als ich bei Big G das Stichwort „Neujahrsansprache“ eingab, weil ich die Rede im TV verpasst hatte, stieß ich an oberster Stelle, wie konnte es anders sein, auf diesen

Artikel bei http://www.bild.de

Kinder, wie die Zeit vergeht! Schon zum 4. Mal hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (54) ihre Neujahrsansprache gehalten!

Sie appellierte an Gemeinsinn, Vertrauen in die eigene Stärke, Verantwortung für das Ganze. „Wir wollen die weltweite Finanzkrise nicht einfach nur überstehen. Wir wollen stärker aus ihr herausgehen, als wir hineingekommen sind. Das geht, das können wir gemeinsam schaffen!“

„Na klar – noch stärker im A…. Nichtssagender geht es kaum“ (*)

Große Worte, große Ziele: Die Kanzlerin hat die Latte hoch aufgelegt. Höher denn je an einem Jahresende.

Aber schon manche Ankündigung in ihren drei bisherigen Neujahrsansprachen (für 2006, 2007, 2008) erwies sich im Nachhinein eher als frommer Wunsch oder zerstobene Hoffnung.

BILD hat nachgelesen:

• Bei der Neujahrsansprache 2006 kündigte Merkel eine „echte Reform“ der Kranken- und Pflegeversicherung an. Die große Mehrheit der Betroffenen hält die Reform heute für völlig missraten.

„15,5 % …“sagte Mama. Dafür wird die Gebühr von 15 Euro für Vorsorge >Grauer Star< nicht erhöht…

• Einen dicken Strich machte die Finanz- und Wirtschaftskrise durch die Kanzlerin-Ankündigung, 2008 sei der „ausgeglichener Haushalt in Reichweite“. Der Bund muss wieder mehr Schulden machen.

„Ich bin schon dabei – sonst könnte ich meine Miete gar nicht mehr pünktlich zahlen.“

• Für 2006 kündigte Merkel launig einen WM-Sieg der deutschen Fußball-Männer an: „Ich sehe keinen Grund, warum die Männer nicht auch“ wie die Frauen Fußballweltmeister werden können. In der Verlängerung des Halbfinales stand Italien im Weg.

„Was ja wohl unser größtes Problem ist…“

• Recht behielt Merkel dagegen, als sie für 2006, 2007 und 2008 ein Sinken der Arbeitslosigkeit voraussagte.

„Die Statistiker arbeiten besser als je zuvor.“

• Für 2009 kündigt Merkel einen harten Kampf um Arbeitsplätze an („Wir machen das, was Arbeitsplätze sichert und schafft.“) UND Steuersenkungen („Wo immer es im Blick auf die nächste Generation verantwortbar ist, werden wir alle, die Steuern und Abgaben zahlen, entlasten.“).

„Zum Beispiel Ratten fangen für jeden auch ohne Ausbildung“

(*)Grüne Schrift: meine Gedanken (Liesel)


Wer die Weihnachtsansprache verpasst hat: http://www.bundespraesident.de/-,2.651459/Weihnachtsansprache-von-Bundes.htm

Grandioser Jahreswechsel

Der letzte Tag des Jahres präsentierte sich in strahlendem Sonnenschein und lockte mich nachmittags aus dem Haus. Die Geschäfte hatten rechtzeitig geschlossen und keine Verkehrshektik trübte den Genuss eines Spaziergangs durch die Stadt. Vereinzelt waren die ersten Probeböller zu hören und meinen Rückweg verschönte mir der feuerrote Ball der untergehenden Sonne.
Ich hatte mit fest vorgenommen am Abend tanzen zu gehen, doch es kam anders. nach meinem leckeren Eintopf wollte ich mich erheben – es blieb beim Wollen, mein Rücken spielte nicht mit. Den letzten Hexenschuss hatte ich ein gutes Jahr zuvor und der Rückenschmerz, der nun das lockere Aufstehen verhinderte, war mir nur allzu bekannt. Also nix mit Tanzen. Was gibt die bunte Kiste her? Jede Menge Lifemusik auf 3 Sat, na gut, Wärmflasche… das hat nicht sollen sein.
Stündlich setzte ich ein Wunsch-Bild in meinen Blog, aß eine halbe Tafel Schokolade zwischendurch, telefonierte mit meiner Ma, die den Jahresabschluss auch allein zu Haus in ihrem hess- ischen Dörfchen verbrachte.
Um halb zwölf entkorkte ich die Sektflasche, goss mir das erste Gläschen ein und rief nochmal meine Ma an. Das war fünf vor zwölf. So haben wir uns ganz pünktlich aus der Ferne zugepro- stet und abwechselnd die Hörer aus dem Fenster gehalten, damit der andere nichts vom Geböller verpasst und uns gegenseitig die aufsteigenden Raketen beschrieben. Ein lustiger Jahresab- schluss mit Frauenwitzen und Gläserklingeln durchs Telefon.

Neujahrsmorgen – man soll mit dem weiter machen, womit man in einer feuchtfröhlichen Nacht aufgehört hat. Bei mir gab es nicht nur Sektfrühstück, nein, auch die Wärmflasche gehörte wieder dazu. Ich schlich durch meine Wohnung wie eine uralte Frau. Autsch!
Prost Neujahr! Kann ja nur besser werden!



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