Barometer auf RESPEKT stellen
Menschen wie Gabi, Elke, Dani, Camina oder Peter … schreiben für die Welt, über das, was sie empfinden. Andere schreiben manchmal darüber, wieder andere können ihre Gedanken nicht in Worte fassen. Sie malen oder musizieren oder klettern in die Berge, um mit ihren Gefühlen zurecht zu kommen. In Extremsituationen ganz besonders deutlich.
Wir hinterfragen?
Oder fragen wir nur, weil alle anderen Menschen gerade fragen?
Machen wir unseren Kopf frei für das, was gerade auf uns einströmt oder enden die Eindrücke vor diesem Wall, den wir aufgebaut haben, um so zu funktionieren, wie diejenigen mit ihren zweifelhaften Motivationen uns weismachen wollen, dass wir funktionieren müssten um glücklich und anerkannt zu sein?
Wollen wir wirklich etwas verändern?
Oder wollen wir nur weiterhin davon träumen, wie wundervoll alles sein könnte?
Wollen wir wirklich umdenken und ganz neue Möglichkeiten ausprobieren, diese jahrzehntelang fest getrampelten Pfade verlassen und uns dorthin begeben, wo etwas sehnsüchtig schon lange wartet und fast völlig verzweifelt immer wieder nach dem Warum fragt und ruft und nicht wirklich gehört wird?
Wie wäre es, endlich den ersten Schritt zu tun zum Miteinander? Ihr Herren und Damen auf den obersten Rängen, von denen ich manchmal glaube, dass diese Ränge tatsächlich aber doch nur die untersten Plätze sind, die den Blick fürs Wesentliche versperren…?
Dafür brauchen wir keine neuen Gesetze, denn die Gesetze, die dafür vonnöten sind, wurden längst geschrieben. Wir brauchen viel mehr Respekt und Bewusstsein füreinander.
Weißt du, wie dein Nachbar mit Vornamen heißt?
Meinen Respekt habt ihr und ich wünsche euch Allen ein schönes Wochenende*









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Wer hat das gesagt?